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Simucube 2 Sport / Pro / Ultimate  |  FAQ  |  Where To Buy

Granite Devices Oy | Hermiankatu 6-8 E, FI-33720 Tampere, Finland | VAT ID FI20944279

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Bei Rennsimulatoren ist es entscheidend, ein Höchstmaß an Realismus zu erreichen. Dieser lässt sich erzielen, indem man das Gefühl auf der Strecke einfängt und alles, was dazu gehört: die packende Atmosphäre an der Startlinie, den Adrenalinkick beim Überholen, die geschärften Sinne, wenn man das Fahrzeug bis an die Traktionsgrenze beschleunigt.

Was macht echte Rennfahrer aus?

Gehören auch Sie dazu? Schauen Sie sich das Video an und finden Sie es heraus.

Die vier Grundelemente der perfekten Rennsimulation

Äußerst geringe Latenz

Beim Überholen von Gegnern oder Verhindern des Verlusts der Bodenhaftung durch entsprechende korrigierende Eingriffe ist die Reaktionszeit alles. Simulatoren mit äußerst geringer Latenz sorgen nicht nur dafür, dass der Fahrer den anderen immer eine Nasenlänge voraus ist, sondern lassen auch Barrieren zwischen der simulierten Welt und dem Fahrer auf ganz natürliche Weise entfallen. In der realen Welt gibt es keine Latenzen – und dasselbe gilt auch für die perfekte Simulation. Wir als Menschen sind von Natur aus so geschaffen, dass wir in einer solchen Welt optimal funktionieren.

Direktantrieb mit Force Feedback

Durch die direkte Kopplung eines Lenkrads an einen extrem schnell reagierenden, drehmomentstarken Motor mit Direktantrieb eröffnet sich dem Fahrer ein Portal in die Physik des simulierten Rennwagens und seiner Strecke. Ein derart idealer Drehmomentwandler greift nicht störend in das Fahrgefühl ein – er stellt einzig und allein die pure Verbindung zur Straße hinter dem Lenkrad her. Der Direktantrieb ist die einzige bekannte Methode, um eine Latenz von unter einer Millisekunde und einen realitätsgetreuen Dynamikbereich beim Rennwagen zu erzielen – die Schlüssel zu wahrer Transparenz.

Großer Dynamikbereich

Durch die simultane Erfassung selbst kleinster Veränderungen der Bodenhaftung über die hohen Lenkkräfte in engen Kurven wird der Rennwagenstatus an den Fahrer übermittelt. So und nicht anders funktioniert das auch in der realen Welt. Der große Dynamikbereich des Force Feedbacks gewährleistet einen größtmöglichen Fluss an physikalischen Informationen vom Simulator zum Fahrer. Genau in dem Moment, in dem die Spitzenkraft wirkt, ist die Notwendigkeit am größten, einen beginnenden Haftungsverlust präzise zu erfassen. Durch die Möglichkeit, diesen zu spüren, kann der Fahrer das Potenzial des Rennwagens zu 100 % ausschöpfen.

Naturgetreue Signalverarbeitung

Indem die manchmal eher grob digital umgewandelten Kraftbefehle des Simulators die Kraftrekonstruktionsengine durchlaufen, spürt der Fahrer das Force Feedback so, wie es von der Physikengine des Simulators intendiert wird. Darüber hinaus entsteht ein Fahrgefühl wie in der realen Welt und nicht wie bei einem Simulator, was den auf realitätsgetreuer Modellierung basierenden Trägheits-, Dämpfungs- und Reibungseffekten zu verdanken ist, die direkt in der Simulatorhardware berechnet werden.

SIMUCUBE 2 Das Geheimnis steckt in seinen Genen

Der Simucube 2 steht für die internationale Referenzklasse für Lenkradbasen mit Direktantrieb und Force Feedback.

Das Herz des Simucube 2 bilden ein Industriemotor, Elektronik und Software nach Präzisionsrobotikstandards, die in einem formvollendeten monolithischen Design miteinander verschmolzen wurden. Jeder einzelne Aspekt ist im Hinblick auf eine Leistung auf Höchstniveau mit einer Latenz von unter einer Millisekunde optimiert.

Eine solide mechanische Verbindung zum Lenkrad ist die Grundvoraussetzung für den Direktantrieb. Der Simucube 2 wurde so konzipiert, dass er diese Anforderung erfüllt, auch wenn das eine komplette Um- und Neugestaltung bedeutete. Simucube Quick Release™, kurz SQR, ermöglicht völlige Spielfreiheit und völlige Freiheit von Drehmomentartefakten. Nach dem Einrasten des Lenkrads entsteht eine Vollwelle aus Metall, so, wie es sein sollte.

Der Simucube 2 ist perfekt für Simulatorspiele geeignet und rekonstruiert dabei eine authentische Umgebung. Dank des speziellen Motorsteuerungsprozessors des Simucube 2 und eines weiteren Prozessors als Schnittstelle zum PC-Simulator kann die Latenz äußerst gering und konstant gehalten werden. Durch den preisgekrönten Kraftrekonstruktionsprozess, den äußerst latenzarmen Betriebsmodus und die anpassbaren dynamischen Filter des Simucube ist der Fahrer in der Lage, ein Maximum an Realismus zu erreichen.

Wenn man es einmal erlebt hat, möchte man nicht mehr darauf verzichten.

Ihre Schlüssel zur Exzellenz

Der Simucube 2 ist in drei Modellen erhältlich, die auf das oberste Leistungsspektrum des Direktantriebsbereichs ausgerichtet sind. Bestimmte Modelle wurden speziell für anspruchsvolle Sportfahrer sowie für erfahrene Profifahrer, Hardcore-Fahrer und Profis entwickelt, die sich Erfahrungen jenseits dieser Welt wünschen. Die optimale Option für diese Fahrer ist das Ultimate-Modell, das keine Erwartungen offenlässt.

Alle drei Modelle wurden mit drehmomentstarken Direktantriebsmotoren nach Industriestandards konstruiert, die Drehmomentwelligkeit und Rastmomente nahezu auf Null reduzieren. Die Winkelsensoren, Antriebselektronik und CNC-gefrästen Vollmetallbauteile bilden die perfekte Ergänzung zum Motor als Glanzstück und entfesseln dessen maximales Potenzial. Im laufenden Betrieb austauschbare Lenkräder, der äußerst latenzarme Betriebsmodus und die naturgetreue Signalverarbeitung werden von allen Modellen unterstützt.

Genug gespielt. Jetzt wird gefahren!

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